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Preise geprüft: 2026-08-06 · Preise können abweichen
Die Copenhagen Card ist ein einziger digitaler Pass, der dir die Tür zu mehr als 80 Museen, Schlössern und Attraktionen in der dänischen Hauptstadt öffnet, dazu freien Nahverkehr, alles zu einem festen Preis. Statt an jedem Ticketschalter anzustehen und einzelne Fahrpreise zusammenzuzählen, kaufst du die Karte einmal, aktivierst sie in einer App und nutzt sie für ein festes Zeitfenster. Es gibt zwei aktuelle Varianten, eine rund um den öffentlichen Nahverkehr und eine rund um einen Hop-on-Hop-off-Bus, die richtige Wahl hängt also davon ab, wie du dich am liebsten durch eine Stadt bewegst. Dieser Guide zeigt, was die Copenhagen Card wirklich kostet, was sie abdeckt, ob sie sich lohnt und wie sie im Vergleich zu einzelnen Attraktionstickets und Nahverkehrspässen abschneidet, die du sonst separat zusammenstellen müsstest.
Was ist die Copenhagen Card?
Die Copenhagen Card ist ein offizieller Sightseeing-Pass für Besucher Kopenhagens, der den Eintritt zu Dutzenden Museen und Sehenswürdigkeiten in einem einzigen Kauf bündelt. Sie ist für alle gemacht, die viel von der Stadt sehen wollen, ohne an jeder Tür ein neues Ticket zu kaufen.
Die Karte lebt komplett in einer Smartphone-App. Nach dem Kauf online erhältst du einen achtstelligen Code, den du einlöst und aktivierst, sobald du bereit bist, nicht in dem Moment, in dem du bezahlst. Das ist wichtig, wenn du im Voraus buchst: Die Uhr beginnt erst mit der Aktivierung zu laufen, du kannst die Karte also Tage vor deiner Reise kaufen, ohne eine einzige Stunde zu verlieren.
Es gibt zwei aktuelle Varianten: Copenhagen Card Discover, die Attraktionseintritt mit freiem Nahverkehr bündelt, und Copenhagen Card Hop, die den Nahverkehr gegen einen Hop-on-Hop-off-Sightseeing-Bus tauscht. Beide sind offizielle Produkte der Kopenhagener Tourismusorganisation, kein Angebot eines Drittanbieters, was hilfreich zu wissen ist, wenn du online schon “ist sie seriös” Fragen gesehen hast. Diese Unterscheidung zählt, weil ein paar unabhängige Stadtführer-Apps und generische Sightseeing-Bundles ähnliche Namen tragen, und nur die offizielle Karte schaltet die Attraktionsliste in diesem Guide frei. Mehr dazu direkt auf der offiziellen Copenhagen Card Website.
Praktisch bedeutet das: Jede Attraktion auf der Liste ist echter Direkteintritt, kein Rabattcode und kein Gutschein, den du separat an jeder Tür einlöst. Du zeigst die App, das Personal scannt oder prüft deinen Code, und du gehst rein. Es gibt kein Papierticket zum Drucken und nichts, was unterwegs verloren gehen kann.
Was kostet die Copenhagen Card?
Die Copenhagen Card Discover startet bei rund 79 € für die kürzeste Laufzeit, die Hop-Variante bei 80 €. Beide Karten gibt es in fünf Zeitfenstern: 24, 48, 72, 96 und 120 Stunden. Längere Laufzeiten kosten insgesamt mehr, senken aber den Preis pro Tag, eine Familie mit vier oder fünf Reisetagen bekommt also meist mehr Wert pro Stunde als jemand, der nur eine einzelne Tageskarte kauft.
Kinder zahlen in der Regel einen niedrigeren Tarif, und sehr junge Kinder kommen oft kostenlos in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen rein, auch wenn sich die genaue Altersgrenze je nach Saison verschieben kann, es lohnt sich also, das beim Checkout zu prüfen. Reist du als Familie oder kleine Gruppe, lohnt es sich vorher zu überschlagen, wie viele Personen die Karte wirklich brauchen. Ein Partner, der die Reise lieber am Strand liest, braucht nicht denselben Pass wie jemand, der fünf Museen am Tag besucht.
Dänemarks Alltagswährung ist die Krone (DKK), gebucht und bezahlt wird die Karte über die meisten Plattformen aber in Euro. Preise können sich mit der Saison und dem Wechselkurs verschieben, behandle jede Zahl hier also eher als Orientierung denn als exakten Betrag an der Kasse, und beachte, dass die Vergleichstabelle oben das Datum der letzten Preisprüfung zeigt. Unsere ausführliche Copenhagen Card Preis Übersicht stellt jede Laufzeit nebeneinander dar, inklusive Erwachsenen- und Kindertarifen, damit du vor dem Kauf das passende Zeitfenster für deine Reiselänge findest.
Copenhagen Card Discover oder Hop: Welche Karte passt zu dir?
Wähle Discover, wenn du freien Nahverkehr willst, und Hop, wenn du lieber vom Bus mit Audioguide aus die Stadt siehst. Beide Varianten schalten 40 oder mehr Attraktionen frei, die eigentliche Entscheidung dreht sich also darum, wie du dich fortbewegen willst, nicht darum, welche Karte mehr zu sehen bietet.
Discover enthält unbegrenzte Fahrten mit Bus, Bahn, Metro und Hafenbus in der gesamten Hauptstadtregion, dazu den Flughafentransfer. Das macht sie zur praktischen Wahl, wenn du im Stadtzentrum wohnst und selbstständig zwischen Vierteln pendeln willst. Hop dagegen gibt dir unbegrenzte Fahrten mit einem Hop-on-Hop-off-Busnetz auf drei farblich markierten Routen mit eingebautem Audioguide in sechs Sprachen, was zu Besuchern passt, die sich lieber zurücklehnen und auf einer festen Route die Highlights zeigen lassen.
Beide Varianten reichen weit über die offensichtlichen Wahrzeichen hinaus. Neben den großen Museen umfasst Hops Attraktionsliste Stopps wie das dänische Architekturzentrum, das Nationalmuseum, das Designmuseum Danmark und die unterirdischen Ruinen unter Schloss Christiansborg, du bist also nicht auf eine kurze Liste bekannter Touristenziele beschränkt. Wenn du noch zwischen den beiden abwägst, findest du in unserem Copenhagen Card Discover oder Hop Vergleich die vollständige Attraktionsliste beider Varianten.
Was ist in der Copenhagen Card enthalten?
Die Copenhagen Card deckt freien Eintritt zu mehr als 80 Museen, Schlössern und Sehenswürdigkeiten ab, je nach gewählter Variante. Sie soll dich davor bewahren, an jedem Stopp separat zu zahlen, und die Liste reicht deutlich über die offensichtlichen Wahrzeichen hinaus.
Bestätigte Inklusivleistungen reichen von königlicher Geschichte auf Schloss Rosenborg, der ehemaligen königlichen Residenz mit den dänischen Kronjuwelen, bis zu den Repräsentationsräumen auf Schloss Christiansborg. Dazu kommen nationale Kultur im Nationalmuseum, Design und Architektur im dänischen Architekturzentrum und im Designmuseum Danmark sowie Wikingerzeit-Exponate im Wikingerschiffsmuseum. Ergänzt um Kopenhagens Zoo, die stimmungsvollen unterirdischen Galerien der Zisternen, ein ehemaliges Wasserreservoir aus der viktorianischen Zeit, das heute als Ausstellungsraum dient, und eine klassische geführte Kanalrundfahrt durch die Wasserwege der Stadt, ist es eine wirklich breite Liste statt einer Handvoll Highlights mit ein paar kleinen Stopps als Füllmaterial.
Tivoli ist ebenfalls abgedeckt, allerdings nur der Garteneintritt, nicht die einzelnen Fahrgeschäfte, die du separat kaufst, wenn du die Achterbahnen willst. Genau dieser eine Punkt bringt viele Erstbesucher durcheinander, es lohnt sich also, einen Fahrpass extra einzuplanen, falls ein Vergnügungspark-Tag auf deiner Liste steht. Die vollständige, kategorisierte Checkliste, inklusive welche Museen eine Vorabbuchung brauchen, findest du unter alles was in der Copenhagen Card enthalten ist.
Lohnt sich die Copenhagen Card?
Für die meisten kurzen, dicht gepackten Sightseeing-Trips: ja. Addiere nur drei oder vier kostenpflichtige Attraktionen, und du bist oft schon nah am Kartenpreis, bevor der freie Nahverkehr überhaupt mitgezählt wird.
Nimm einen realistischen Tag: Ein Ticket für Schloss Christiansborg kostet rund 30 €, Schloss Rosenborg rund 20 €, und eine geführte Kanalrundfahrt rund 21 €. Das sind schon 71 € für drei Stopps, ohne eine einzige Bus- oder Metrofahrt. Rechne den Nahverkehr für den Tag dazu, inklusive einer Fahrt vom Flughafen, die sonst ein separates Ticket kosten würde, und die Rechnung kippt klar zugunsten der Karte, sobald du mehr als leichtes Sightseeing planst.
Familien und kleine Gruppen sehen meist die stärkste Ersparnis, weil jede Person in der Gruppe die Ersparnis durch wegfallende Einzeltickets vervielfacht, und ein niedrigerer Kindertarif den Wert weiter streckt. Weniger Sinn macht die Karte, wenn deine Reise vor allem aus entspannter Cafézeit mit nur ein oder zwei kostenpflichtigen Sehenswürdigkeiten besteht, da du dann für Zugang zahlst, den du nicht nutzt. Auch für einen sehr kurzen Zwischenstopp ist sie eher schwach geeignet, weil du realistisch nicht genug Attraktionen ins Zeitfenster packst, um sie auszugleichen. Die komplette Break-even-Rechnung samt ehrlichen Vor- und Nachteilen findest du auf unserer Seite lohnt sich die Copenhagen Card.
Wie kaufst und aktivierst du die Copenhagen Card?
Kaufe die Copenhagen Card online vor deiner Reise, aktiviere sie dann erst in der App, wenn du wirklich mit dem Sightseeing starten willst. Der Kauf im Voraus sichert deinen Preis und erspart dir jede Warteschlange am Flughafen oder Kiosk.
Nach dem Kauf bekommst du per E-Mail einen Code, den du in der offiziellen Copenhagen Card App auf deinem Handy einträgst. Die Karte bleibt inaktiv, bis du sie mit einem Tipp aktivierst, genau in diesem Moment beginnt dein Gültigkeitsfenster, ob 24 oder 120 Stunden. Das ist wichtig für die Planung: Aktiviere die Karte am ersten vollen Sightseeing-Tag, nicht am Abend deiner Landung, damit du keine Stunden verlierst, während du dich im Hotel einrichtest.
Ein Detail sorgt oft für Verwirrung: Eine Buchungsbestätigung allein ist noch nicht die Karte. Du brauchst den eingelösten und aktivierten Code in der offiziellen App, bevor dich das Personal an einer Attraktion reinlässt, mach diesen Schritt also am besten bei funktionierendem WLAN statt erstmals am Museumseingang. Dieselbe App dient nebenbei als einfacher Stadtführer mit Karte der enthaltenen Attraktionen, praktisch für die Tagesplanung unterwegs. Die vollständige Kauf- und Aktivierungsanleitung, inklusive der App-Funktionen, steht auf unseren Seiten Copenhagen Card kaufen und Copenhagen Card App.
Deckt die Copenhagen Card den Nahverkehr ab?
Mit der Discover-Version ja. Sie enthält freie, unbegrenzte Fahrten mit Bus, Bahn, Metro und Hafenbus in der gesamten Hauptstadtregion, inklusive der Verbindung zum und vom Flughafen.
Dieser eine Vorteil kann mehr wert sein, als es klingt, denn schon eine kurze Taxifahrt vom Flughafen Kopenhagen ins Zentrum kostet oft mehr als ein ganzer Tag Nahverkehr. Es bedeutet auch, dass du dich nicht erst durch ein separates Zonensystem kämpfen musst, bevor du überhaupt das Terminal verlassen hast, ein Punkt weniger bei einem ersten Besuch. Die Hop-Version funktioniert anders: Statt allgemeinem Nahverkehr bekommst du unbegrenzte Fahrten mit dem eigenen Hop-on-Hop-off-Busnetz, für Metro oder Bahn bräuchtest du bei dieser Variante ein separates Ticket.
Willst du nur Nahverkehr ohne kostenpflichtige Museen oder Attraktionen, lohnt sich ein Blick auf den Kopenhagen City Pass, ein separates, reines Nahverkehrsprodukt ohne Attraktionszugang, ausgegeben vom lokalen Verkehrsverbund DOT. Unsere Seite Copenhagen Card oder City Pass trennt beide Produkte klar voneinander, damit du nicht das falsche für deine Reise buchst.
Wann ist die beste Reisezeit für Kopenhagen mit der Karte?
Spätfrühling bis Frühherbst, ungefähr Mai bis September, bringt die längsten Tageslichtstunden und das mildeste Wetter zum Laufen zwischen Attraktionen und für Kanalrundfahrten. Das ist gleichzeitig die geschäftigste Saison, beliebte Zeitfenster in Museen können sich also füllen, und Freiluftziele wie die Kanalrundfahrt und Tivolis Gärten wirken am vollsten.
Die Frühlingsmonate bringen blühende Parks und dünnere Menschenmengen ohne die tiefe Kälte des Winters, April und Mai sind deshalb ein starker Mittelweg für alle, die gutes Wetter ohne Hochsaison-Schlangen wollen. Ein Besuch außerhalb des Sommers hat einen eigenen Vorteil: kürzere Schlangen an den großen Sehenswürdigkeiten, und im Dezember ein festlicher Weihnachtsmarkt in Tivoli, der auch bei Kälte einen Besuch wert ist. Wintertage sind kurz und oft feucht, eine Route mit vielen Innenraum-Museen passt deshalb besser als ein kanallastiger Plan, und Kopenhagens gemütliche Café-Kultur bietet unterwegs genug warme Rückzugsorte.
Egal in welcher Saison du landest, unsere Seite zu Tivoli mit der Copenhagen Card zeigt genau, was der Gartenzutritt zu welcher Jahreszeit bringt, inklusive des Weihnachtsmarkts.
Für wen eignet sich die Copenhagen Card?
Die Copenhagen Card passt zu Erstbesuchern, die mehrere Museen und Wahrzeichen sehen wollen, ohne jedes Ticket einzeln zu planen, und zu allen, die lange genug bleiben, um drei oder mehr kostenpflichtige Attraktionen an einem Tag zu schaffen.
Familien sehen meist einen starken Vorteil, weil Kinder einen niedrigeren Tarif zahlen und ein einziger Pass weniger Transaktionen bedeutet, während man die Gruppe zwischen Sehenswürdigkeiten dirigiert, statt an jedem Stopp einzelne Kindertickets zu kaufen und im Blick zu behalten. Studierende und Alleinreisende können ebenfalls profitieren, wobei die Rechnung stärker davon abhängt, wie viele Attraktionen man realistisch allein besucht, verglichen mit dem Aufteilen der Kosten in einer Gruppe. Paare folgen im Allgemeinen der normalen Erwachsenenpreisstruktur wie jedes andere Reisepaar, mit derselben Break-even-Logik: genug kostenpflichtige Attraktionen an einem Tag, und die Karte gewinnt.
Besteht deine Reise vor allem aus einem langen, entspannten Strandtag und einem einzigen Museum, ist die Karte schwer zu rechtfertigen. Ebenso wenig passt sie zu einer Geschäftsreise voller Termine statt Sightseeing, bei der du nur einen Bruchteil dessen nutzt, was der Pass bietet.
Insider-Tipps für deine Copenhagen Card
Ein paar praktische Gewohnheiten machen einen echten Unterschied dabei, wie viel Wert du aus der Karte holst. Kaufe zuerst online im Voraus statt am Kiosk oder Flughafen, das ist meist günstiger und du überspringst die Warteschlange komplett.
Zweitens: Rund die Hälfte der Kopenhagener Museen und Attraktionen schließt montags, manche auch an Feiertagen, es lohnt sich also, deine Must-see-Liste vor der Wahl der Laufzeit gegen die Öffnungstage abzugleichen. Drittens: Lade die App herunter und prüfe, ob sie auf deinem Handy läuft, bevor du landest, denn die Aktivierung läuft über die App, und vergiss nicht, dass du beim ersten Aktivieren eine Datenverbindung oder WLAN brauchst.
Viertens erlaubt die Karte nur einen Besuch pro Attraktion, plane deine Route also so, dass du nicht zum selben Museum zurückkehrst, ein erneuter Eintritt ist selbst mit einer längeren Karte nicht möglich. Ein paar Attraktionen empfehlen zudem, auch mit Karte ein Zeitfenster vorab zu buchen, prüfe das also für alles, was du unbedingt sehen willst. Zum Schluss: Pack bequeme Schuhe ein. Kopenhagen ist flach, gut zu Fuß erkundbar und bekannt fürs Radfahren, du legst zwischen den Nahverkehrsstopps wahrscheinlich mehr Strecke zu Fuß zurück, als du denkst, auch mit unbegrenztem Nahverkehr inklusive.
Was lohnt sich in der Nähe von Kopenhagen?
Über das Stadtzentrum hinaus belohnen ein paar Halbtagesausflüge die kurze Zugfahrt. Schloss Kronborg in Helsingør, ein UNESCO-Weltkulturerbe und der reale Schauplatz von Shakespeares Hamlet, liegt etwa 45 Minuten nördlich mit dem Regionalzug. Schloss Frederiksborg, eine Renaissance-Residenz am See und heute Sitz von Dänemarks Nationalgeschichtsmuseum, ist ein weiteres beliebtes Tagesausflugsziel für geschichtsinteressierte Reisende. Beide Details, inklusive Preisvergleich und Zuganbindung, findest du gebündelt auf unserer Seite zu Museen und Schlössern mit der Copenhagen Card.
Näher am Zentrum solltest du den Hafen selbst nicht übersehen. Eine kurze Kanalrundfahrt ab Nyhavn, in der Karte enthalten, ist eine der einfachsten Arten, die bunten Hafenhäuser zu sehen, die Kopenhagens Skyline prägen, ohne etwas extra zu buchen. Unsere Seite zur Kanalrundfahrt mit der Copenhagen Card zeigt, wo genau die Boote ablegen und wie sich die Fahrt vom Hop-on-Hop-off-Bus unterscheidet.
Willst du jedes verfügbare Kopenhagen-Ticket nebeneinander sehen, inklusive Optionen jenseits der Karte selbst, findest du in unserem Tickets-Hub die vollständige Liste, damit du die Karte gegen Einzeltickets für das abwägen kannst, was dich am meisten reizt. Für allgemeine Reiseinfos und aktuelle Besucherhinweise ist die offizielle Seite von Visit Copenhagen eine solide externe Quelle neben diesem Guide.
Es ist ein offizieller digitaler Sightseeing-Pass für mehr als 80 Museen und Attraktionen in Kopenhagen, plus freien Nahverkehr in der Discover-Version. Du kaufst sie einmal, aktivierst sie in einer App und nutzt sie für ein festes Zeitfenster von 24 bis 120 Stunden.
Was kostet die Copenhagen Card?
Die Preise starten bei rund 79 € für die kürzeste Laufzeit und steigen mit jeder längeren Option bis 120 Stunden. Der genaue Preis hängt von der Variante und der Anzahl der Reisenden ab, aktuelle Tarife findest du in der Vergleichstabelle oben.
Was ist der Unterschied zwischen Copenhagen Card Discover und Hop?
Discover enthält freien Nahverkehr mit Bus, Bahn und Metro in der gesamten Hauptstadtregion. Hop tauscht das gegen unbegrenzte Fahrten mit einem Hop-on-Hop-off-Sightseeing-Bus auf drei Routen mit Audioguide. Beide decken 40 oder mehr Attraktionen ab, die Wahl hängt also davon ab, wie du dich lieber fortbewegst.
Ist der Tivoli-Garten in der Copenhagen Card enthalten?
Ja, aber nur der Garteneintritt, nicht die Fahrgeschäfte. Du kannst mit der Karte kostenlos durch Tivolis Gelände schlendern und vor Ort separat einen Fahrpass kaufen, wenn du Achterbahnen und andere Attraktionen nutzen willst.
Lohnt sich die Copenhagen Card für einen kurzen Trip?
Oft ja. Kombiniere nur drei oder vier kostenpflichtige Attraktionen, etwa ein Schloss, ein Museum und eine Kanalrundfahrt, und du bist dem Kartenpreis schon nah, noch bevor der freie Nahverkehr dazu kommt. Für einen vollen ein- bis zweitägigen Besuch rechnet sie sich meist.
Bekommen Kinder einen Rabatt auf die Copenhagen Card?
Ja, die Copenhagen Card bietet einen niedrigeren Kindertarif, und sehr junge Kinder besuchen oft kostenlos in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen. Genaue Altersgrenzen und Preise variieren je nach Variante, prüfe die aktuelle Familienpreisliste beim Kauf.
Kann ich mit der Copenhagen Card vom Flughafen in die Stadt fahren?
Mit der Discover-Version ja. Der freie Nahverkehr deckt Metro und Bahn zwischen dem Flughafen Kopenhagen und der Innenstadt ab, du sparst dir also ein separates Ticket direkt nach der Landung.
Wie aktiviere ich die Copenhagen Card?
Lade die Copenhagen-Card-App herunter, gib deinen achtstelligen Code ein und tippe auf Aktivieren, sobald du mit dem Sightseeing starten willst. Die Uhr läuft erst ab der Aktivierung, nicht ab dem Kauf.
Was ist der Unterschied zwischen der Copenhagen Card und dem Kopenhagen City Pass?
Die Copenhagen Card bündelt Attraktionseintritt mit Nahverkehr. Der Kopenhagen City Pass, ausgegeben vom lokalen Verkehrsverbund DOT, deckt nur den Nahverkehr ab, ohne freien Museums- oder Attraktionszugang. Der City Pass lohnt sich nur, wenn du keine kostenpflichtigen Sehenswürdigkeiten planst.
Haben Kopenhagens Museen jeden Tag geöffnet?
Nicht alle. Rund die Hälfte der mit der Copenhagen Card abgedeckten Museen und Attraktionen schließt montags, manche auch an Feiertagen. Prüfe immer die eigenen Öffnungszeiten einer Attraktion, bevor du deinen Tag danach planst.